KANDIDATUR

denn: LANDTAG MUSS MAN AUCH KÖNNEN

Am 20. September 2026 kandidiere ich als unabhängiger Einzelkandidat für Rügen im Wahlkreis 34 für den Landtag Mecklenburg-Vorpommern.

Mit Ihrer Erststimme wählen Sie mich als Direktkandidaten für unseren Wahlkreis. Mit Ihrer Zweitstimme wählen Sie weiterhin die Partei Ihrer Wahl.

Erststimme: Thomas Gens.

Zweitstimme: eine Partei Ihrer Wahl.

Sie müssen Ihre Partei nicht wechseln, um mir Ihr Vertrauen zu schenken.

Frieden. Sicherheit. Vernunft.

Wir sollen kriegsfähig werden – und können nicht mal Winter.

Für mich bedeutet verantwortungsvolle Politik, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und Entscheidungen mit Vernunft und Augenmaß zu treffen.

Frieden fördern.
Sicherheit gewährleisten.
Zukunft bewahren.

Meine Prioritäten für Rügen

Mehr Fachärzte und eine Geburtenstation

Eine Insel wie Rügen braucht eine verlässliche medizinische Versorgung. Dazu gehören ausreichend Haus- und Fachärzte, kurze Wege zur medizinischen Hilfe und vor allem wieder eine Perspektive für eine Geburtenstation auf Rügen.

Unsere Kinder sollen auf Rügen nicht nur aufwachsen können – sie sollen hier auch wieder zur Welt kommen können.

Bezahlbarer Wohnraum

Wer auf Rügen lebt und arbeitet, muss sich das Leben auf unserer Insel auch leisten können. Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum für Einheimische, Beschäftigte, junge Menschen und Familien.

Kinder sind unsere Zukunft – nicht unsere Sparbüchse

Bei Kindern, Schulen, Betreuung und Familien dürfen wir nicht zuerst nach Einsparmöglichkeiten suchen.

Wir müssen Bedingungen schaffen, unter denen junge Menschen eine Zukunft auf Rügen sehen, Familien hierbleiben und Kinder gerne auf unserer Insel aufwachsen.

Betriebe entlasten. Arbeitsplätze sichern.

Handwerk, Mittelstand, Landwirtschaft, Tourismus und unsere regionalen Unternehmen sichern Arbeitsplätze und Wertschöpfung auf Rügen.

Sie brauchen weniger Bürokratie, verlässliche Rahmenbedingungen und eine Politik, die wirtschaftliche Leistung ermöglicht, statt sie immer weiter zu erschweren.

Flächendeckender Mobilfunk und schnelles Internet

Im Jahr 2026 dürfen Funklöcher und langsames Internet auf Rügen kein Dauerzustand mehr sein.

Eine moderne digitale Infrastruktur gehört heute zur Grundversorgung – für Familien genauso wie für Unternehmen, Schulen, Ärzte und unsere Gäste.

Leben muss bezahlbar bleiben

Steigende Energiepreise und Nebenkosten treffen die Menschen auf unserer Insel besonders.

Ich will eine Politik, die nicht immer neue Belastungen schafft, sondern dafür sorgt, dass Wohnen, Energie und das tägliche Leben auch für normale Einkommen bezahlbar bleiben.

Mehr Fachkräfte für Rügen

Ob Handwerk, Gastronomie, Pflege, Medizin, Verwaltung oder Tourismus: Fachkräfte fehlen inzwischen in nahezu allen Bereichen.

Deshalb müssen wir Rügen als Ort zum Leben und Arbeiten attraktiver machen – mit bezahlbarem Wohnraum, guter Infrastruktur, verlässlicher Kinderbetreuung und echten Perspektiven für junge Menschen.


Unsere Gäste sind wichtig.

WIR INSULANER AUCH.

Der Tourismus ist eine unserer wichtigsten wirtschaftlichen Grundlagen. Unsere Gäste sind auf Rügen willkommen und sollen sich bei uns wohlfühlen.

Aber eine erfolgreiche Urlaubsinsel darf niemals vergessen, für wen sie an 365 Tagen im Jahr Heimat ist.

Wir brauchen ein gesundes Gleichgewicht zwischen den Interessen des Tourismus und der Lebensqualität der Inselbevölkerung.

Keine Kurabgabe für Einheimische.

Rügen muss für seine Gäste attraktiv bleiben – aber vor allem auch für die Menschen lebenswert sein, die hier zu Hause sind.

Klare Regeln. Konsequentes Handeln. Sicherheit für uns alle.

Die Migrationspolitik der vergangenen Jahre ist gescheitert. Die Schönfärberei muss aufhören.

Ein Staat muss wissen, wer zu ihm kommt, wer bleiben darf und wer unser Land wieder verlassen muss. Dafür braucht es klare Regeln, konsequente Kontrollen und vor allem die Durchsetzung des geltenden Rechts.

Wer kein Bleiberecht hat, muss unser Land wieder verlassen. Asylverfahren müssen deutlich schneller abgeschlossen und bestehende Ausreisepflichten konsequent durchgesetzt werden. Gleichzeitig halte ich eine Verschärfung des Asylrechts für notwendig.

Auch bei den Sozialleistungen brauchen wir Veränderungen. Wer neu nach Deutschland kommt, darf nicht automatisch vom ersten Tag an Anspruch auf dieselben staatlichen Leistungen haben wie Menschen, die hier seit Jahren leben, arbeiten und in unsere Sozialsysteme einzahlen. Die gesetzlichen Regelungen müssen stärker zwischen Schutz, Aufenthaltsstatus und dauerhafter Integration unterscheiden.

Unser Sozialstaat ist eine große Errungenschaft – aber er kann nur funktionieren, wenn Leistung und Verantwortung wieder stärker zusammengehören und seine finanziellen Grenzen respektiert werden.

Wer dauerhaft bei uns leben möchte, muss sich integrieren, unsere Gesetze achten und unsere Regeln und Werte respektieren. Integration bedeutet nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten.

Dabei müssen wir auch über die Belastungsgrenzen unserer Städte und Gemeinden sprechen. Wohnraum, Schulen, Kitas, medizinische Versorgung und öffentliche Haushalte sind nicht unbegrenzt belastbar. Zuwanderung muss sich auch daran orientieren, was unser Land und unsere Kommunen tatsächlich leisten können.

Sicherheit ist nicht verhandelbar.

Die Menschen müssen sich in ihrer Heimat sicher fühlen können. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste brauchen ausreichend Personal, eine moderne Ausstattung und die notwendige politische Rückendeckung.

Straftaten müssen konsequent verfolgt werden – unabhängig davon, wer sie begeht. Wer als ausländischer Staatsangehöriger schwere Straftaten begeht und sein Aufenthaltsrecht verwirkt, muss nach den gesetzlichen Möglichkeiten konsequent abgeschoben werden.

Recht muss gelten. Regeln müssen durchgesetzt werden. Sicherheit muss gewährleistet sein.

Dafür stehe ich.

Dafür stehe ich außerdem

  • Für eine starke Stimme Rügens im Landtag
  • Für mehr Entscheidungen vor Ort statt immer neuer Vorgaben aus Schwerin
  • Für starke und handlungsfähige Städte und Gemeinden
  • Für weniger Bürokratie und mehr Vertrauen in Menschen, Unternehmen und Kommunen
  • Für bessere Bedingungen für Handwerk, Mittelstand und regionale Unternehmen
  • Für sichere Arbeitsplätze und gute Perspektiven in unserer Region
  • Für bezahlbare Energie und eine Energiepolitik mit Vernunft und Augenmaß
  • Für zuverlässige Straßen, Häfen und Verkehrsverbindungen
  • Für einen starken öffentlichen Nahverkehr
  • Für eine starke Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung
  • Für eine Migrationspolitik, die Probleme nicht länger schönredet
  • Für die konsequente Durchsetzung geltenden Rechts
  • Für klare Regeln bei Migration und Integration
  • Für Ordnung und Sicherheit
  • Für eine Politik, die zuhört, bevor sie entscheidet
  • Für Lösungen aus der Praxis statt Entscheidungen am Schreibtisch
  • Für starke Kommunen, die finanziell handlungsfähig bleiben
  • Für Verantwortung statt leerer Versprechen
  • Für gesunden Menschenverstand und klare Entscheidungen
  • Für unsere Heimat und die Menschen, die hier leben

Landtagswahlen – warum ich kandidiere

Ich kandidiere für den Landtag Mecklenburg-Vorpommern, weil ich möchte, dass die Interessen Rügens in Schwerin eine starke und unabhängige Stimme bekommen.

Seit 15 Jahren trage ich als Bürgermeister Verantwortung. Ich weiß aus der täglichen kommunalpolitischen Arbeit, wo Entscheidungen des Landes bei den Menschen ankommen – und wo Bürokratie, fehlende Finanzierung oder Entscheidungen fernab der Realität unsere Städte und Gemeinden ausbremsen.

Ich möchte nicht nur darüber reden, was sich ändern müsste. Ich möchte meine Erfahrung aus der Praxis nutzen, um etwas zu verändern.

Dabei bin ich keiner Partei verpflichtet. Ich bin den Menschen verpflichtet, die mir ihre Stimme geben.

Ich bin von hier. Ich kenne die Chancen unserer Insel. Ich kenne ihre Sorgen. Und ich höre zu.

Ich vertrete nicht Schwerin auf Rügen, sondern Rügen in Schwerin.

– AKTUELLES

Mein Flyer zur Landtagswahl

Deutsche Allgemeine – Zeitung

– AKTUELLES

Offener Brief von Thomas Gens, Bürgermeister Insel Hiddensee

Gemeinsam für Frieden und unsere Heimat